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Warum blühen Zitronen aus Kernen meist nicht?
Zitronensämlinge sind blühfaul. Bis sich die ersten Blüten bilden dauert es meist viele Jahre. Indem der Profi-Gärtner die Sämlinge veredelt verkürzt er die Wartezeit. Dazu nimmt er von einer blühenden Pflanze den Trieb, den sogenannten Edelreis, setzt ihn auf den Trieb des Sämlings und bindet die beiden fest zusammen, damit sie miteinander verwachsen. In Wirklichkeit klingt es einfache als es in Wirklichkeit ist.
Die Veredlung, die unter sehr reinen, beinahe sterilen Bedingungen durchgeführt werden muss, funktioniert nur im Sommer, wenn die zwei Pflanzen im Wachstum begriffen sind. Der Erfolg des Zusammenwachsens von Edelreis und Sämling ist selbst dann nicht garantiert, denn zum Veredeln braucht man viel Erfahrung und Geschick. Doch sollte man sich lieber Stecklinge heranziehen wenn man dennoch ein selbstgezogenes Zitrusbäumchen möchte.
Farben und Farbsymbolik
Während andere Blumen bzw. Blüten meist nur eine Bedeutung haben, variiert die Bedeutung von Rosen je nach Farbe.
Rote Rosen sind von jeher das Symbol für Liebe.
Karminrote Rosen zeigen Trauer.
Weiße Rosen stehen für Leidenschaft, Unschuld, Treue und Zustimmung, weisen aber auch auf Entsagung hin.
Rosa Rosen stehen für Jugend und Schönheit.
Gelbe Rosen stehen für Eifersucht, Neid und Untreue, können aber auch tiefe Verehrung ausdrücken.
Orange Rosen stehen für Glück und Hoffnung.
Schwarze Rosen sind ein Symbol dafür, dass der Beschenkte in näherer Zukunft bei einem Unfall sterben wird.
Die blaue Rose ist ein Symbol für das Unerreichbare. Sie konnte 1923 erstmals im k.u.k. botanischen Garten Wien gezüchtet werden. Unregelmäßig im April-Juni sind diese Blumen zu besichtigen. Die Farbe schwankt jedoch zwischen mittelblau bis türkis. Sie konnte jedoch außerhalb der Universität Wien für Bodenkultur, die diesen alten Garten pflegt, bisher nicht nachgezüchtet werden (Rosenname: „Charles de Gaulle“). Bis heute gibt es keine reinen blauen Rosen. In Blumengeschäften angebotene blaue Rosen sind daher immer gefärbt. Die Rose enthält ein blaues Pigment, das jedoch an ein rotes gebunden ist, darin liegt der Grund, weswegen auch durch züchterische Bemühungen bisher nur lila-, lavendel-, oder fliederfarbene Töne erzielt werden konnten.
Frühling im Garten
Mit den ersten Frühlingsblühern zeigt sich der Frühling. Vor den Schneeglöckchen und den Märzenbecher blüht schon der Zaubernuss mit ihren filigranen Blüten. Nach und nach stecken die ersten Zwiebelblumen ihre Köpfe aus der Erde, in der Erwartung wärmerer und sonniger Tage. Der Rasen zeigt sich endlich wieder in einem saftigen Grün. Im Haus laufen die Vorbereitungen für das neue Gartenjahr bereits auf Hochtouren. Pflanzen werden vorgezogen, die Fensterbänke sind voll. Viele Gartenbesitzer nutzen gerne die länger werdenden Tage für die ersten Arbeiten im Garten, und für die
letzten im Winterquartier. Pünktlich zur Pflanzzeit werden in den Gärtnereien die ersten Pflanzen angeboten, und auch die Pflanzenbörsen haben im Frühling Hochsaison.
Die Natur erwacht und mit den ersten warmen Tagen auch der Gartenfreund, für den nun die Pflanzzeit beginnt. Im Frühling gibt es im Garten viel zu tun. Bäume müssen verschnitten werden, der Gemüsegarten bepflanzt, die Stauden und Kübelpflanzen aus ihren Winterlagern geholt und der Garten auf Vordermann gebracht werden.
Winter im Garten
Im Garten selbst gibt es im Winter wenig zu tun.
Doch der Winter ist nicht so langweilig, wie es auf den ersten Blick aussieht.
Die einzige Tätigkeit im Garten während des Winter besteht darin, immergrüne Gewächse von der Schneelast zu befreien.
Immergrüne Gewächse, wie zum Beispiel Buchs im Kübel, müssen an
frostfreien Tagen unbedingt leicht gewässert werden. Über Winter gehen die meisten dieser Pflanzen ein, weil sie schlichtweg austrocknen.
Es bleibt genug Zeit, neue Pläne für das kommende Gartenjahr zu schmieden, da man diese Arbeiten aber nicht täglich erledigen muss.
Herbst im Garten
Das überraschend schöne Wetter bringt Sommergefühle hervor. Morgennebel und kühle Nächte kündigen den kommenden Herbst an. Jetzt heißt es: Gemüse und Obst ernten, den Gemüsegarten aufbereiten und Vorbereitungen für die ersten Fröste treffen, denn im Oktober besteht jederzeit die Gefahr von der Kälte überrascht zu werden.
Sobald die Gartensaison sich dem Ende zuneigt, beginnen Arbeiten am und im Haus. Im Herbst ist der ideale Zeitpunkt vor dem Winter noch etwas zu renovieren und umzugestalten. Wie wäre es, wenn Sie frischen Wind in Ihre Wohnung bringen würden, indem Sie ein paar Möbel umstellen? Jahreszeitliche Dekorationen mit Gestecken oder Kürbissen schaffen eine gemütliche Stimmung. Zum Abschluss gönnen Sie sich einen guten Wein und genießen diesen bei Kerzenschein und Kuscheldecke mit Ihrem Partner.
Dicke Schneedecke von Bäumen schütteln
Nadelbäume tragen im Winter wunderschönes Weiß. Doch eine zu dicke Schneedecke kann die Äste zum Brechen bringen. Besonders besteht diese Gefahr, wenn tagsüber der Schnee antaut und nachts wieder zu Eis gefriert.
Schütteln Sie deshalb eine zu dicke Schneedecke behutsam ab. Achten Sie darauf,
Äste und die Krone nicht zu schädigen und schützen Sie sich selbst vor herabfallendem Schnee und Eis.
Eine dünne Schneedecke auf den Bäumen dagegen ist unbedenklich. Sie schützt sogar Zweige und Nadeln vor Frost und eisigem Wind.
Obstbäume - wann beschneiden und auslichten
Obstbäume müssen jedes Jahr beschnitten bzw. ausgelichtet werden. Sonst werden die Baumkronen zu dicht und die Menge und Qualität der Früchte nimmt ab. Aber wann greift man am besten zu Gartenschere und Säge? Ältere Obstbäume, deren Baumkrone stark ausgelichtet werden muß, etwa weil sie
nur wenige, schlechte Früchte getragen haben, können schon im November bearbeitet werden.
Ansonsten kann mit dem Beschnitt im Januar begonnen werden, am besten an einem schönen, sonnigen Tag. Auf jeden Fall sollte es über -5 Grad Celsius warm sein. Spätestens Ende März sollte der Beschnitt beendet sein.
Sträucher richtig auslichten
Schneiden Sie Blütenreste von der Pflanze ab. Das schafft Platz für die neuen Triebe.
Geben Sie Pilzen und Schädlingen keine Chance: Zwicken Sie abgestorbene und alte Äste ab. Diese sind für die Schmarotzer besonders anfällig. Schneiden Sie soviel weg, bis gesundes Gewebe zum Vorschein kommt.
Kappen Sie quer wachsende Äste. Ermöglichen Sie so den anderen Ästen ein ungestörtes Wachstum.
Behandeln Sie Schnittflächen ab einer Größe eines Fünfmarkstückes mit Baumwachs. Der Strauch sondert andernfalls zu viel Flüssigkeit über die Wunde ab.
Krokusse in den Rasen pflanzen
Krokusse gedeihen nicht gut, wenn Sie in den Rasen gepflanzt werden. Ihre Wurzeln können sich durch die feste Grasnarbe aussenherum nicht ausbreiten.
So helfen Sie dem Krokus: Besorgen Sie sich einen Blumentopf mit etwa sechs Zentimetern
Durchmesser.
Schlagen Sie vorsichtig den Boden heraus. Am besten verwenden Sie dazu die Spitze eines Hammers.
Graben Sie den Topf bis zur Oberkante in den Rasen ein. Pflanzen Sie die Blumen in den versenkten Topf. Die Wurzeln breiten sich nun unterhalb der Grasnarbe aus.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Rosen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.