Viele kennen dieses Problem, man will einen Schnappschuss machen, nur es dauert wieder viel zu lange. Die Zeit zwischen dem Drücken des Auslösers und der Aufzeichnung des Motivs, ist bei einigen Modellen zu groß. Mit einem simplen und doch effektiven Trick kann man sich Abhilfe verschaffen. Verfügt Ihre Kamera über eine Serienbild-Funktion ist das Problem im Nu gelöst.
Wenn Sie den Modus aktivieren und sich nun eine gute Fotosituation ergibt, drücken Sie einfach den Auslöser. Wenn Sie diese Einstellung einmal vorgenommen haben, behält die Kamera diese bei und die nächsten Bilder werden schneller geschossen. Eine entsprechend große Speicherkarte ist dafür allerdings Vorraussetzung.
Therorie und Praxis der Fotografie
Die Fotografie wird in zahlreichen Einzeltheorien diskutiert, eine einheitliche und umfassende Theorie der Fotografie existiert jedoch bisher nicht. Die Fotopraxis ist gekennzeichnet durch die gestalterische Gratwanderung zwischen der fotografischen Technik und der gewünschten Bildaussage; sie hat sich in den vergangenen
rund sechzig Jahren ausdifferenziert und umfasst zahllose Bereiche von Schnappschussfotografie und Urlaubsfotografie über Luftbildfotografie und wissenschaftliche Fotografie bis hin zu Studiofotografie, spiritistischer Fotografie und digitaler Kunst.
Naturfotografie
Naturfotografie ist ein Bereich der Fotografie, dessen Interesse der Natur, den natürlichen Phänomenen, Landschaften und Lebewesen gilt. Es kann zwischen künsterischer Naturfotografie, dokumentarischer Naturfotografie zu wissenschaftlichen Zwecken und Naturfotografie als Unterhaltung und als
Hobby des Amateurs unterschieden werden, wobei die Grenzen oft fließend sind.Es wird meist mit dem vorhandenen Licht und Tagelsichtfilm gearbeitet, die vorgefundenen Situationen sollen möglichst natürlich wiedergegeben werden.
Porträtfotografie
Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Gerne, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden jedoch auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist es meist, das charakeristische Wesen des Motivs fotografisch herauszuarbeiten.
Eine Variante der Porträtfotografie findet sich in der Kriminalistik, wo derartigen Bilder in der Anthropmetrie sowie zur Anfertigung von Steckbriefen und Passfotos hergestellt werden.
Porträtfotografien werden sowohl von Fotoamateuren als auch Berufsfotografen angefertigt; Letztere betreiben oft speziell eingerichtete Fotostudio, die Portät-Ateliers.
Aktfotografie
Als Aktfotografie bezeichnet man ein Gerne der künstlerischen Fotografie, dessen Thema die Darstellung den nackten oder teilweise nackten menschlichen Körpers ist. Die Bestimmung des ästetischen Wertes einer Aktfotografie und die Abgrenzung der Aktfotografie von der erotischen Fotografie ist intersubjektiv nur schwer zu leisten, darüber hinaus gibt es zahlreiche Überschneidungen mit der Pornografie; Aktfotografie und erotische Fotografie stehen immer im Spannungsfeld
zwischen künstlerischer Freiheit, Ästhetik, Kitsch, Provokation und dem Verstoß gegen die "guten Sitten" oder die Sexmoral.
Auch dea Zeigen primärer Geschlechtmerkmale ist mittlerweile nicht mehr völlig tabu. Im Gegensatz zur Pornografie verfolgt die Aktfotografie nicht das Ziel, den Betrachter zu erregen. Das schließt natürlich nicht aus, dass sie dennoch in deiser Absicht konsumiert wird.
Fototechnik
Prinzipiell wird mit Hilfe eines optischen Systems, des Objektivs, fotografiert. Dieses
projiziert das von einem Objekt ausgesendete oder reflektierte Licht auf ein lichempfindliches
Medium, beispielsweise die lichtempfindliche Schicht eines Films, und fixiert dieses als
(latentes) Abbild darauf.
Fotoapparat
Der fotografischen Aufnahme dient ein Fotoapparat bzw. weine Fotokamera. Durch Manipulation
des optischen Systems (unter anderem die Einstellung der Blende, Scharfstellung, Farbfilterung,
die Wahl der Belichtungszeit, der Objektivbrennweite, der Beleuchung und nicht zuletzt des Aufnachmematerials) stehen dem Fotografen
zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten offen. Als
vielseitigste Fotoapparatbauform hat sich sowohl im Analog- als auch Digitalbereich die
Spiegelreflexkamera durchgesetzt, allerdings werden für viele Aufgaben weiterhin die verschiedensten Spezialkameras benötigt und eingesetzt.
Lichtempfindliche Schicht
Bei der herkömmlichen Fotografie (Analogfotografie, Silber-Fotografie) ist die lichtempfindliche
Schicht auf der Bildebene eine Dispersion (im allgemeinen Sprachgebrauch Emulsion). Sie besteht
aus einem Gel, in dem gleichmäßig kleine Körnchen eines Silberhalogenids (zum Beispiel Silberbronid) verteilt sind. Je kleiner dieser Körnchen sind, umso weniger lichtempfindlich ist die
Schicht,
umso besser ist allerdings die Auflösung ("Korn"). Dieser lichtempfindlichen Schicht
wird durch einen Träger Stabilität verliehen. Trägermaterialien: Zelluloseacetat, früher Zellulosenitrat (Zelluloid), Kunststofffolien, Metallplatten, Glasplatten, Textilien.
Bei der Digitalfotografie besteht das Äquivalent der lichtempfindlichen Schicht aus Chips wie
CCD- oder CMOS-Sensoren.
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